Startseite

3 weeks ago

Junge Union Ebern

Auf Einladung unserer Bamberger-Land-Kollegen waren wie bei der Brauerei Kundmüller zu Gast. Natürlich mit anschließender Einkehr, wo mal andere Sorten als in der örtlichen Kneipe probiert wurden 🍻 ...

View on Facebook

1 month ago

Junge Union Ebern

Es lohnt sich die Rede unseres MdL anzuhören. Es gibt keine sinnvolle Alternative zur Demokratie. ...

View on Facebook

3 months ago

Junge Union Ebern

Sie hat es geschafft!

Herzlichen Glückwunsch an unsere Kreisvorsitzende Stefanie Hümpfner!

Sie wurde gestern als neue stellvertretende Landesvorsitzende der Junge Union Bayern gewählt.

Viel Erfolg und gute Ideen in deinem neuen Amt liebe Steffi!

#ju #bayern #wowirsindistvorn #glückwunsch #stolzwieoscar #lv19
...

View on Facebook

3 months ago

Junge Union Ebern

Ist der ländliche Raum bereit für die Digitalisierung? Ist er Gewinner oder Verlierer? Die CSU Haßberge betitelte ihre Veranstaltung vergangenen Donnerstag bei der Firma PID Test & Engineering in Sand am Main mit: „Der ländliche Gewinner der Digitalisierung“. Bereits bei der Begrüßung sagte Kreisvorsitzender und MdL Steffen Vogel, dass man bewusst ein Fragezeichen und oder Ausrufezeichen bei der Betitelung weggelassen hat.
Der volle Veranstaltungssaal mit Vertretern aller Altersgruppen zeigte auch das Interesse der Bevölkerung an diesem Thema. Als Fachfrau war unsere Staatsministerin Dorothee Bär, MdB vor Ort. Denn wer klagt nicht über das langsame Internet daheim und über den schlechten Handyempfang im Landkreis? Die Junge Liste Haßberge scherzte neulich in einer ihrer Sitzungen, es würde schneller gehen, aufzuzählen, wo guter Empfang ist, als die Funklöcher zu aufzulisten. Der Vertreter der Firma PID erklärte auch, dass sie mittlerweile auf Glasfaserleitung warten. Die Besucher der Veranstaltung nahmen bei ihren Fragen ebenfalls kein Blatt vor dem Mund.
Dorothee Bär verteidigte die Politik, sie erläuterte mit MdL Steffen Vogel, dass es mittlerweile Sache der Kommunen sei, Funkmasten aufzustellen und das Land sie mit 80% - 100% der Kosten fördert. Aber die Kommunen wissen am besten, wo die Masten gebraucht werden. Auch blickte die Staatsministerin kritisch in die Zukunft. Denn für das 5G-Netz werden deutlich mehr Funkmasten benötigt als für das 4G. Auf die Anschuldigungen, dass es überall sonst bereits 4G gebe, nur Deutschland hinterherhinke, hatte sie ebenfalls eine passende Antwort. So seien in anderen Ländern vor allem die Hauptverkehrsrouten, in denen man sich als Tourist aufhalte, bestens mit Netz versorgt. In anderen Teilen der Länder sieht es jedoch nicht so rosig aus.
In anderen Ländern wird die Stimme des Volkes nicht so beachtet wie in Deutschland, wo immer wieder Bürgerinitiativen gegen eine Funkmastenaufstellung ins Leben gerufen werden. In der hier herrschenden sozialen Marktwirtschaft bauen die Netzanbieter jedoch vor allem da, wo es Kunden gibt und es wird größtenteils von der Abdeckung der Haushalte, nicht der gesamten Fläche geredet. Hier sei die CSU Vorreiter, die eine Flächenabdeckung fordert. Wo die Netzanbieter nicht für Empfang sorgen, müsse jedoch der Staat nachhelfen.
Die ländliche Region sieht Dorothee Bär jedoch bestens gerüstet für die Digitalisierung. Zwar könne vieles auf dem Land schneller gehen und es werde nie eine Sättigung der digitalen Infrastruktur geben, doch die Landwirtschaft ist laut Dorothee Bär bei der Digitalisierung am weitesten. Es ist zwar schwer, Spezialisten aufs Land zu bringen, doch Leben diese erst einmal dort, will fast keiner zurück in die Stadt. Deutschland solle sich nicht mit der USA, die fast nur das Silicon Valley haben, oder China, die hauptsächlich bei Überwachungssystemen Vorreiter sind, vergleichen, sondern sich seiner Stärke bewusst sein. Den Konkurrenzkampf der einzelnen Bundesländer sieht sie zudem kritisch, vielmehr müsse man das Thema Digitalisierung europäisch angehen. Einiges würde sie weiter voranbringen. Doch die Deutschen haben am meisten Angst vor Wandel, bewältigen ihn dann aber am besten. „Man muss uns nur zum Glück zwingen“. So würde ein freizügiger Umgang mit Daten, wie er in vielen Ländern üblich ist, vieles einfacher machen. In Deutschland sei dies jedoch aktuell undenkbar, da wir Deutschen da eine ganz eigene Mentalität haben.
Die drei Podiumsgäste Otto Kirchner von der „Fränkischen“, Schreiner Gunther Krines und Architekt Sebastian Pollach sahen vor allem Chancen in der Digitalisierung. So könne man vielen Arbeitskräften über Home-Office eine bessere Work-Life-Balance verschaffen. Doch man beäugte die Digitalisierung auch kritisch. Kleinere Unternehmen haben Probleme bei den aktuellen Standards mitzugehen, da zum Beispiel die CAD-Arbeitsplätze, die mittlerweile im Betrieb von Gunther Krines verwendet werden, sehr kostspielig sind. Auch der Einzelhandel hat große Probleme mit der Digitalisierung seine Wettbewerbsfähigkeit gegen Internetriesen wie Amazon zu behalten.
...

View on Facebook

3 months ago

Junge Union Ebern

Unserem stellv. Ortsvorsitzenden Winni Geuß gutes Gelingen bei seiner neuen Aufgabe im BezirkHabemus administrandi directori - oder so. Danke für euren Einsatz als #Bezirksgeschäftsführer, Pascal Schwing und Winni Geuß (Y) ...

View on Facebook